Allgemeine Geschäftsbedingungen/ F&B Konzepte

§ 1 Ausschließlichkeitsklausel

Für die gesamten Geschäftsbeziehungen - also auch für spätere Geschäfte - gelten ausschließlich die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma F&B Konzepte UG (haftungsbeschränkt)

§ 2 Auftragsverbindlichkeit

Die Angebote von F&B Konzepte sind freibleibend. Jeder Auftrag muss vom Kunden schriftlich bestätigt werden und gilt erst nach erneuter Bestätigung von F&B Konzepte für beide Parteien als verbindlich.

§ 3 Personenanzahl

Geringfügige Änderungen der Personenanzahl müssen bis sieben Werktage vor Veranstaltungsbeginn schriftlich bestätigt werden. F&B Konzepte behält sich vor evtl. Preisanpassungen gemäß der veränderten Personenanzahl vorzunehmen. Die bestätigte Personenzahl ist gleichsam

ausschlaggebend für die Rechnungserstellung, unabhängig wie viele Personen tatsächlich bei der Veranstaltung anwesend waren. Mehrungen und Minderungen der Personenzahl vom ursprünglichen Angebot, von über 20% (x Personen) erhöhen bzw. mindern den Einzelpreis für Speisen um 5% und werden entsprechend verrechnet.

§ 4 Beschädigung und Schwund des Equipments

Der Auftraggeber hat die Sorgfaltspflicht über bereitgestelltes Equipment. Der Auftraggeber haftet für Beschädigungen und Schwund des

bereitgestellten Inventars, soweit diese nicht auf das Verschulden von F&B Konzepte zurückzuführen ist. Die Kosten bei Beschädigung

oder Schwund des Materials werden mit dem Wiederbeschaffungswert bzw. mit der Reparatur des Equipments in Rechnung gestellt.

§ 5 Witterungs- und Fremdeinflüsse

Bei Witterungs- und Fremdeinflüssen, die es unmöglich machen den Auftrag zu erfüllen, haftet green glasses Catering nicht. Sofern Verbindlichkeiten für F&B Konzepte entstanden sind, werden diese vom Kunden bezahlt. Der verbleibende Betrag bei einer evtl. geleisteten Vorkasse wird erstattet.

§ 6 Verspätungen

F&B Konzepte kann für evtl. Verspätungen nicht verantwortlich gemacht werden, ausgenommen die Verspätungen sind auf das

Verschulden von F&B Konzepte zurückzuführen.

§ 7 Ausfall der Veranstaltung

Sollte die Veranstaltung, wenn nicht bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn schriftlich angekündigt, ausfallen, berechnen wir 50 % des

Auftragsvolumens. Sollte die Veranstaltung vor den zwei Wochen schriftlich angesagt ausfallen, berechnen wir für den Planungsaufwand 20 % des vorläufigen Auftragsvolumens ab dem Zeitpunkt der schriftlichen Auftragsbestätigung. Sollte die Veranstaltung ab dem dritten Tag vor Veranstaltungsbeginn abgesagt werden, berechnen wir 75% des Auftragsvolumens. Bei einer Absage am Veranstaltungstag 100 %.

§ 8 Haftung

green glasses Catering haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und darüber hinaus nur soweit seine Vorlieferanten ihm gegenüber

entsprechend haften.

§ 9 Probeessen

Ein Probeessen für 2 Personen, wird mit 200€-300€ berechnet, sofern die Veranstaltung im Anschluss nicht gebucht wird.

§ 10 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingung oder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstiger Bestimmungen nicht berührt.

§ 11 Sonstiges

Veranstaltungen mit Musik - ob Livemusik, ob Hintergrundmusik mit Tonträgerwiedergabe, ob Musikwiedergabe mit einem DJ - müssen bei der

GEMA angemeldet werden. Dies obliegt dem Veranstalter. Sollte der Veranstalter dieser Anmeldepflicht nicht nachkommen, so ist F&B Konzepte berechtigt, die Kontaktdaten des Veranstalters an die GEMA auf Anfrage weiterzuleiten.

§ 12 Gerichtsstand und anzuwendendes Recht

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten ist der Sitz der Firma F&B Konzepte. Auch für die Durchführung von

Auslandsaufträgen gilt deutsches Recht. Abweichende Vereinbarungen oder Nebenabreden zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

§ 13 Eigentumsvorbehalt (bei der Lieferung von Speisen und Getränken)

Bis zur vollständigen Bezahlung aller gegenwärtigen Forderungen aus dem Vertrag behält sich F&B Konzepte das Eigentum an den verkauften Speisen und Getränken vor. Soweit der Vertragspartner kein Verbraucher im Sinne von § 13 BGB ist, gilt dies auch für künftige Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung. Eine Verfügung über die unter Eigentumsvorbehalt stehenden Speisen und Getränken, etwa durch Verkauf, Verpfändung, Sicherungsübereignung, Schenkung oder Gebrauchsüberlassung ist nicht gestattet.